Landmaschinenpflege

Gepflegte Landmaschinen sehen nicht nur optisch gut aus, sie halten bei guter Pflege auch länger.

Im täglichen Einsatz drohen dem schützenden Lack unserer Landmaschinen viele Gefahren. Egal ob Dünger, Gülle oder Pflanzenschutzmittel all diese Stoffe haben es auf den Lack abgesehen. Vor allem die organischen Stoffe wie zum Beispiel Gülle greifen besonders hartnäckig an und lassen sich auch nur schwer entfernen. Nur mit Wasser und Bürste hat man meist keine Chance den Dreck vollständig abzuwaschen. Also muss ein Reinigungsmittel her, doch auch der beste Reiniger kann nichts ausrichten, wenn man ihn falsch anwendet.

Als erstes sollte eine warme Vorwäsche gemacht werden, um die Maschine von groben Schmutz zu befreien. Hoher Wasserdruck hilft dabei allerdings nicht so gut, wie eine hohe Wassermenge. Das Wasser sollte nach Möglichkeit warm, aber nicht wärmer als 50° sein, da ansonsten der Ölabscheider nicht mehr richtig arbeiten kann. Außerdem können zu hohe Temperaturen empfindlichen Lack verbrühen und man erreicht das genaue Gegenteil von dem, was eigentlich erreicht werden soll. Das gleiche gilt für „Dreckfräsen“ sie schaden dem Lack durch ihren konzentrierten Strahl, am besten geeignet sind Flachstrahldüsen mit einem weiten Strahl.

Zweitens gilt: Erst testen! Benutzen Sie den Reiniger das erste Mal, oder sind Sie sich mit der Dosierung nicht ganz sicher, sollten Sie an einer kleinen versteckten Stelle erst einmal testen wie der Reiniger wirkt bzw. ob er eventuell nicht ausreichend verdünnt ist, bevor die ganze Maschien damit eingesprüht wird. Als Faustregel gilt : bei Öl und Fett hat der Reiniger es leichter, wenn man 1/10 bzw. 1/20 mischt, bei organischen Verschmutzungen sollte die Konzentration höher gewählt werden, gegebenenfalls sogar pur benutzt werden (bitte Herstellerangaben beachten).

Drittens: Von unten nach oben arbeiten. Der Grund ist einfach: fängt man oben an , läuft der Reiniger in Streifen von der Maschine. Diese Streifen kann man nach der Reinigung eventuell noch sehen. Fängt man dagegen von unten an können sich solche Streifen nicht bilden . Genauso gehen Sie danach auch mit dem Hochdruckreiniger vor. Den so kann der Reiniger nicht ohne Druck von der Maschine abgespühlt werden. Dies wäre der Fall, wenn man von oben anfängt. Erst ganz zum Schluss spült man die Maschine mit klarem Wasser von oben ab, um alle verbliebenen Rückstände abzuspülen.

Viertens gilt es die Temperaturen zu beachten. Seien Sie vor allem in den Sommermonaten vorsichtig mit Reinigungsmitteln, der Reiniger darf auf keinen Fall auf dem Lack eintrocknen, den dies kann irreparable Schäden am Lack verurschen. Kühlen Sie die Maschine vorher also mit Wasser, oder im Schatten ab. Ideal ist trübes bis regnerisches Wetter, dann sind die Temperaturen geringer und die Sonneneinstrahlung reduziert.

 

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Korrosion im Stall

Seit 2002 ist der Bleianteil im Zink verboten. Die Verzinkereien gleichen dieses durch Legierungsanteile aus.

Was bedeutet das für den Landwirt?

Die Lebensdauer der Stalleinrichtung verkürzt sich ohne weitere Schutzmaßnahmen extrem.

Durch verschiedene Schutzmaßnahmen im Boxenlaufstall kann zusätzliche Korrosionsvorsorge betrieben werden diese ist zwingend erforderlich. Schutzmaßnahmen können Beschichtungen, Anstriche oder Überzüge sein.

Wir haben in den letzten Jahren verschiedene Vorsorgemaßnahmen getestet, um den Korrosionsproblem entgegen zu wirken. Diese Tests liefen über längere Zeiträume und haben gute Ergebnisse geliefert.

Wir bieten beim Kauf unserer Stalleinrichtung Standartgemäß immer eine Beschichtung der Pfosten ohne Mehrkosten an. Zusätzlich bieten wir eine kostenpflichtige Alternativbeschichtung zum Zink an, diese ist langjährig getestet und hat exzellente Ergebnisse im Stall geliefert.

Gerne stehen wir für Ihre Fragen bereit, oder machen Ihnen ein Angebot, damit auch Sie Ihren Stall jahrelang ohne Korrosionsprobleme nutzen können.

Eingetragener Handwerksbetrieb im Landmaschinenmechanikerhandwerk

Seit dem 30. März 2015 sind wir ein eingetragener Handwerksbetrieb im Landmaschinenmechanikerhandwerk.

Ab sofort bieten wir die Möglichkeit  zur Ausbildung im Landmaschinenmechanikerhandwerk und bauen die Spate der Landtechnik weiter aus.

 

Sascha Meerpohl expandiert

Im Herbst 2014 fiel Sascha Meerpohl die Entscheidung, das Nebengewerbe in ein Hauptgewerbe umzuwandeln. Da die Räumlichkeiten am alten Standort für die gestiegenen Bedürfnisse zu klein wurden, ist der Betrieb seit dem 1. November 2014 in “An der Wiek 19, 26689 Apen” ansässig. Die Resonanz der Kunden zeigt, dass dies eine gute und richtige Entscheidung und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung ist.

Jubiläum – 5 Jahre Unternehmen Sascha Meerpohl

Wir feiern in 2014 unser 5 Jähriges Bestehen.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Kunden für Ihr uns entgegen gebrachtes Vertrauen bedanken und hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit.

Vielen Dank sagt das Team von Sascha Meerpohl.